Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos

 

 

© Typaldos Akademie

     

Für Ärzte, Physiotherapeuten und Osteopathen


Literatur:

 

Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos

 

Das Curriculum "Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach S. Typaldos" der Typaldos-Akademie entspricht in vollem Umfang den Richtlinien der Weiterbildungsordnung der FDM-Europe-Assiciation.
Die gesamte Weiterbildung findet an 3 Wochenenden (Freitag nachmittag bis Sonntag) statt. Die Kursreihe FDM besteht aus 3 Modulen, die sechs Distorsionen werden jeweils vor Kursbeginn wiederholt.

 

Stellungnahme zur Zertifizierung: "Typaldos Certified" 

 

Curriculum Modul 1

 

  • Einführung
  • Geschichtlicher Hintergrund / Ursprung des FDM
  • Definition der sechs Fasziendistorsionen
  • spezielle Anatomie der Faszien-Physiologie und Pathophysiologie der Faszien
  • Diagnostik der so genannten "Körpersprache" der Patienten
  • Differenzialdiagnostik der Fasziendistorsionen-Therapie der einzelnen Distorsionen-Anwendung des FDM auf spezielle Krankeitsbilder des Bewegungsapparates:
  • Schulter
  • Beschwerden des Sprunggelenks
  • Beschwerden des Kniegelenk

 

Modul 2

 

  • Refesher
  • Spezielle Behandlung von
  • Schulterbeschwerden (Teil 2)
  • Beschwerden im unteren und oberen Rücken- und Nackenbereich

 

Modul 3

 

  • Refesher
  • Spezielle Behandlung von
    • Beschwerden des Kopfes
    • Beschwerden an Ellenbogen, Unterarm und an der Hand
    • Beschwerden von Unterschenkel und Fuß

Alle Module beinhalten die Pathogenese und Behandlung (sportart-) spezifischer Verletzungen wie zum Beispiel;

 

  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Impingementsyndrom
  • Bizepstendinitis
  • PHS
  • Tennis- / Golferellenbogen
  • Handgelenksdistorsionen
  • Distorsionen der Finger
  • Thorakalsyndrome
  • Rippenblockierungen
  • Lumbalgie
  • Piriformissyndrom
  • Schienbeinkantensyndrom
  • Tibialis anterior Syndrom
  • Supinationstrauma des Sprunggelenks
  • Ansatztenditis
  • Muskelzerrungen
  • Prellungen
  • Zerrungen usw.

 

Die Module sind Praxisseminare, in denen grundsätzlich sämtliche Behandlungsschritte des FDM zwischen den KursteilnehmerInnen gegenseitig geübt werden.

 

Die Teilnahme an Modul 1 ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen 2 und 3. Die Reihenfolge der Module 2 und 3 ist dann beliebig.


Für Ärzte ist die Kursreihe mit 60 Fortbildungspunkten zertifiziert.

Prüfung:


- Schriflicher Multiple-Choice Test
- Mündlich praktische Prüfung, Videoanalyser spezieller Körperprachen

 

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