| N.A.P.® - Ein integratives neuro-orthopädisches Behandlungskonzept NAP |
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© Renata Horst |
Für Ärzte und Physiotherapeuten Literatur: Voraussetzungen: |
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N.A.P® - Ein integratives neuro-orthopädisches Behandlungskonzept
N.A.P® - Ein integratives neuro-orthopädisches Behandlungskonzept
Ausbildung zum N.A.P. Therapeuten® [100 FP] Teil : 25 FP
Motorisches Strategietraining Neuromuskuläre Arthroossäre Plastizität® Das N.A.P.® -Konzept ist ein integratives neuroorthopädisches Konzept.
Ausbildungsaufbau:
Therapeutenliste:
Aufgrund gehäufter Anfragen von Ärzten und Kliniken zwecks Behandlung wurde eine Therapeutenliste erstellt. Nach dem 4. Teil werden Sie in die N.A.P. Therapeutenliste aufgenommen.
Modul I: Funktionsstörungen LWS/Becken/untere Extremität
- Funktionelle Anatomie und Biomechanik
- Neurophysiologische Behandlungsprinzipien: Nutzung von spezifischen Stimulationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Bewegungsplanung und ökonomischen Bewegungsausführung.
- Die Bedeutung von emotionalen Einflüssen (limbisches System) bei Schmerz und Angst, und für die Motivation.
- Klinisch orientierte Untersuchung: LWS/ISG/Untere Extremität, Ganganalyse.
- Mobilisation neuraler Strukturen: Strukturelle Behandlungsmethoden unter der Willkürmotorik, um kurzfristige funktionelle Veränderungen in langzeitige strukturelle Veränderungen zu bewirken.
- Langfristiges Lernen fördern: Fazilitation und Automatisierung von alltagsspezifischen und berufsbezogenen Bewegungen durch Anleitung für das Eigentraining mit und ohne Geräte.
Modul II: Funktionsstörungen Kiefer/HWS/BWS/obere Extremität
- Funktionelle Anatomie und Biomechanik
- Neurophysiologische Behandlungsprinzipien: Nutzung von spezifischen Stimulationsmöglichkeiten zur Unterstützung der Bewegungsplanung und ökonomischen Bewegungsausführung. Die Bedeutung von emotionalen Einflüssen (limbisches System) bei Schmerz und Angst, und für die Motivation.
- Klinisch orientierte Untersuchung: Kiefergelenk, obere Kopfgelenke, HWS, cerviko-thorakaler Übergang, BWS. Klinische Tests zur Beurteilung der Automatisierung von Bewegungsabläufen. Feinmotoriktests. Tests zur Dokumentation neuraler Beweglichkeit.
- Mobilisation neuraler Strukturen zur Förderung der synaptischen Effizienz: Strukturelle Behandlungsmethoden unter der Willkürmotorik, um kurzfristige funktionelle Veränderungen in langzeitige strukturelle Veränderungen zu bewirken.
- Langfristiges Lernen fördern: Fazilitation und Automatisierung von alltagsspezifischen und berufsbezogenen Bewegungsabläufen durch gezielte Anweisungen für das Eigentraining.
Modul III: in der neurologischen Rehabilitation
- Pathologien: Schlaganfall, Multiple Sklerose, Schädelhirntrauma, Parkinson.
- Symptomkomplexe: Spastizität, Ataxie, Akinese, Rigor, Tremor, Verlust der posturalen Kontrolle, Gleichgewichtsstörungen.
Modul IV: in der orthopädischen und traumatologischen Rehabilitation
- Pathologien: Bandscheibendegeneration, Gelenk-, Muskel-, Bandverletzungen und Entzündungen, Frakturen.
- Symptomkomplexe: Schwindel, Tinitus, Migräne, Gelenkinstabilitäten und -einschränkungen, Gangstörungen, ausstrahlende Schmerzen und Mißempfindungen.
Klinisch motorische Tests zur Beurteilung und Automatisierung von Bewegungsabläufen und Sturzgefahr. Tests zur Dokumentation der neuralen Beweglichkeit.
Renata Horst
