Kursübersicht
SKOM - Osteopathie Online
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Osteopathie Online: Faszien als sensorisches und emotionales Organ

Neuere Forschungen zeigen, dass das kollagene faserige Bindegewebs-Netzwerk des Körpers (Faszien) eine weitaus aktivere Rolle spielt, als bisher angenommen. Dazu gehört die Fähigkeit der Faszien, ihre Steifigkeit unabhängig von der neuromuskulären Steuerung zu verändern, ihre Rolle als potenzieller Schmerzgenerator und ihre Funktion als unser reichhaltigstes Sinnesorgan für die Körperwahrnehmung.

Darüber hinaus sind neue Erkenntnisse über eine komplexe Verbindung zwischen Faszien und dem vegetativen Nervensystem sowie emotionale Aspekte verfügbar geworden. Diese neuartigen Perspektiven bieten wertvolle Anregungen für die praktische klinische Anwendung bei der therapeutischen Arbeit mit posttraumatischen Belastungsstörungen sowie anderen verbreiteten Aspekten der muskuloskelettalen Medizin.

Dr. Robert Schleip, Leiter des Faszienforschungsprojektes der Universität Ulm, wird die wichtigsten Erkenntnisse aus der internationalen Faszienforschung der letzten Jahre in verständlicher Form erläutern:

  • Faszien als Sinnesorgan: ihre Bedeutung für die Propriozeption, unseren sogenannten sechsten Sinn.
  • Die vier Mechanorezeptor–Typen in unseren Faszien: Golgi-, Pacini-, Ruffini- und freie Nervenendigungen. Deren Lokalisation, Sensitivität und neurophysiologische Auswirkungen.
  • Faszien als Schmerzgenerator: aktueller Stand zur Differentialdiagnostik faszialer Rückenschmerzen
  • Wechselwirkungsketten zwischen Faszienspannung und autonomen Nervensystem.
  • Faszien und Interozeption: Einfluss von viszeralen und (sub)kutanen Rezeptoren auf das Körperbild und emotionale Grundausrichtungen.
  • Die Rolle von Embodiment und Achtsamkeit in der faszialen Wahrnehmung.

Das Seminar wird als Online-Event durchgeführt. Fragen und Kommentare der Teilnehmer werden regelmäßig einbezogen. Die Online-Vorträge werden aufgezeichnet, und die Aufzeichnung wird allen Teilnehmern bis zu 6 Monate danach zur Ansicht zur Verfügung gestellt.

Zeitplan:
• 14:30 – 15:45: Teil 1: Propriozeption und Nociception
• 16:15 – 17:30: Teil 2: Faszien und Autonomes Nervensystem
• 18:00 – 19:30: Teil 3: Interozeption

 

Osteopathie Online: Gynäkologie in der Osteopathie

Mädchen und Frauen können über eine Vielzahl verschiedener Beschwerden aus dem gynäkologischen Stoffgebiet berichten und die behandelnden Osteopath*innen vor viele Fragen stellen.

Ich möchte in diesem Online-Kurs einen Überblick über Dysfunktionen und Pathologien im Bereich der weiblichen Genitalorgane und der Harnblase geben. Dazu gehören auch die Erklärung verschiedener Symptome und Untersuchungsmethoden (medizinisch und osteopathisch).

Zudem wollen wir uns der Fragen stellen, wie wir Osteopath*innen uns am therapeutischen Prozess dieser Patientinnen beteiligen können.

 

Osteopathie Online: Marketing für Osteopath*innen

Dieser Marketingkurs ist speziell für Osteopath*innen

Ich freue mich, Ihnen zeigen zu können, was Marketing genau ist, wo es eingesetzt wird
und wie Sie mit Freude und wenig finanziellen Mitteln individuelles Marketing für Ihre Praxis betreiben können.

Die Grundlagen des Marketings werden Ihnen helfen, schnell erste Erfolge in Ihrer Praxis zu verzeichnen. Neben der Definition des Marketings lernen Sie schnell deren Techniken.
Sie gehen am Kursende mit konkreten Beispielen und einer Checkliste heraus, die Sie sofort umsetzen und den Erfolg messen dürfen.

Wir werden Schlüsselbotschaften formulieren, Marketingziele definieren, Marketingstrategien erörtern, Marketingarten kennenlernen und ein Checkliste für Sie persönlich erstellen!

Nach diesen 3 Stunden werden Sie Ihr persönliches kleines Marketing-Konzept erstellt haben.

Ich freue mich auf Sie und unseren Austausch!

Modul I: Marketing Heute, Marketingarten und -ziele, Schlüsselbotschaften
Modul II: Social Media & Online-Marketing
Modul III: Eventplanung & Kooperations-Marketing
Modul IV: Marke, Logo, Namen und Corporate Identity

Christian Westendorf ist Diplom-Betriebswirt (Universität Hamburg) mit dem Schwerpunkt Marketing. Seit über 30 Jahren arbeitet Christian Westendorf in der Gesundheitsbranche.
Nach Tätigkeiten bei einer privaten Krankenversicherung, am Universitätsklinikum Lübeck,
als Marketingleiter eines Pharmaunternehmens, verschiedene berufspolitische Tätigkeiten bei Verbänden und Kammern, ist er heute Geschäftsführer eines medizinischen Fortbildungszentrums, Speaker und Fachbuchautor.

 

Osteopathie Online: Pränatales Erleben

Die plazentare Versorgungsituation als Blueprint für unser Beziehungserleben

In diesem zweistündigen Webinar möchten wir der Frage nachgehen, wie die Zeit im Mutterleib unseren Umgang mit Beziehungen prägt. Wir stellen verschiedene Beziehungsstile und ihre pränatalen Wurzeln vor und regen an, unser Beziehungsmuster und die unserer Mitmenschen/Patienten aktiv zu reflektieren.
Ein Wissen um diese Zusammenhänge hilft, unsere eigenen Grenzen und die unserer PatientInnen besser wahrzunehmen und zu schützen. Häufig eröffnet der Blick auf das pränatale Erleben eine neue Verständnisebene der postnatalen Problematik bei Säuglingen/Kindern aber auch bei Erwachsenen.

Dana Ihlow
Dana Ihlow D.O. arbeitet in Norddeutschland mit Leidenschaft seit vielen Jahren in eigener Praxis. Sie unterrichtet als Dozentin an der SKOM, liebt die Arbeit mit den Studenten und den Austausch mit den Kollegen. Postgraduiert hat Dana Ihlow die biodynamische Ausbildung bei Tom Shaver sowie die pädiatrische Ausbildung abgeschlossen. Neben Kursen bei der SCC bzw. bei deren Fakultätsmitgliedern (u.a. zu den Themen Embryologie, Trauma, Pädiatrie, etc.) hat sie auch mit großem Interesse an Kursen mit psychoregulativem Schwerpunkt u.a. bei Terence Dowling/Dirk Leinweber, Alaa und Bruno Chikly, Frank Stelzer teilgenommen.
Die Philosophie Stills, sowie sein Menschenbild “Man is Triune” liegen ihr am Herzen.

Dirk Leinweber
Dirk Leinweber arbeitet in eigener Praxis in Göttingen. Sein Weg führte ihn vom Ingenieur und Berufspädagogen zum Seminarleiter und Therapeuten (SE-Practitioner®). In seiner therapeutischen Praxis arbeitet er mit einem ressourcenorientierten, traumasensitiven Ansatz. Dabei nutz er Techniken und Inhalte aus dem Somatic Experiencing (SE)® und andere Methoden der neuroaffektiven und körperorientierten Psychotherapie (u.a. TRE® und NARM®). Aus dem Wissen um die Bedeutung früher Kindheitserfahrungen – auch aus der Zeit vor, während und nach der Geburt – hat er eine Reihe von Kurskonzepten entwickelt, u.a. Fortbildungen für Hebammen, pädagogische Fachkräfte und OsteopathInnen.
www.dirkleinweber.de 

Für Physiotherapeut*innen Und Osteopath*innen, auch Schüler*innen


Osteopathie Online: Zur Welt kommen!

Warum die Frage nach der Geburt sinnvoll sein kann.

Die Geburt ist ein radikaler Übergang. Die Erinnerung an dieses Erlebnis ist psychisch aber auch körperlich präsenter als die meisten Menschen vermuten.
Dies kann sich z.B. in einer charakteristischen Asymmetrie bzw. Symmetrie des Gesichts, in der Präferenz einer Spiralisierungsrichtung, in der markanten Stressreaktion einer Schulterpartie und in bestimmten reflexhaften Reaktionen zeigen.
Auf psychischer Ebene prägt die Geburt die Fähigkeit uns zu unterscheiden und abzugrenzen, uns durchzusetzen, Entscheidungen zu treffen, uns selbst als wirksam zu erleben.
Wir wollen in diesem Webinar die Bedeutung geburtlichen Erlebens für die Körper- und Persönlichkeitsstruktur reflektieren und OsteopathInnen und andere KörpertherapeutInnen anregen, diese Aspekte in Ihrer Arbeit mit einfließen zu lassen.

Dana Ihlow
Dana Ihlow D.O. arbeitet in Norddeutschland mit Leidenschaft seit vielen Jahren in eigener Praxis. Sie unterrichtet als Dozentin an der SKOM, liebt die Arbeit mit den Studenten und den Austausch mit den Kollegen. Postgraduiert hat Dana Ihlow die biodynamische Ausbildung bei Tom Shaver sowie die pädiatrische Ausbildung abgeschlossen. Neben Kursen bei der SCC bzw. bei deren Fakultätsmitgliedern (u.a. zu den Themen Embryologie, Trauma, Pädiatrie, etc.) hat sie auch mit großem Interesse an Kursen mit psychoregulativem Schwerpunkt u.a. bei Terence Dowling/Dirk Leinweber, Alaa und Bruno Chikly, Frank Stelzer teilgenommen.
Die Philosophie Stills, sowie sein Menschenbild “Man is Triune” liegen ihr am Herzen.

Dirk Leinweber
Dirk Leinweber arbeitet in eigener Praxis in Göttingen. Sein Weg führte ihn vom Ingenieur und Berufspädagogen zum Seminarleiter und Therapeuten (SE-Practitioner®). In seiner therapeutischen Praxis arbeitet er mit einem ressourcenorientierten, traumasensitiven Ansatz. Dabei nutz er Techniken und Inhalte aus dem Somatic Experiencing (SE)® und andere Methoden der neuroaffektiven und körperorientierten Psychotherapie (u.a. TRE® und NARM®). Aus dem Wissen um die Bedeutung früher Kindheitserfahrungen – auch aus der Zeit vor, während und nach der Geburt – hat er eine Reihe von Kurskonzepten entwickelt, u.a. Fortbildungen für Hebammen, pädagogische Fachkräfte und OsteopathInnen.
www.dirkleinweber.de 

Für Physiotherapeut*innen Und Osteopath*innen, auch Schüler*innen


Osteopathie Online: Warum geht uns etwas an die Nieren und was hat dies für Folgen?

Psychosomatik für Osteopathen

Die Niere ist ein Organ mit vielfältigen Aufgaben, dabei ist sie wichtiger Indikator für unseren Stresslevel.

Wir wollen klären wie die Nieren arbeiten, in welchem Zusammenhang sie zu den Gefäßen und faszialen Strukturen der Umgebung stehen, welchen Einfluss das Vegetative Nervensystem hat und was passieren kann, wenn dieses Gleichgewicht gestört ist. Hat dies Auswirkung für die Psyche? Somatisierungen, Burnout und Depressionen können die Folgen sein.
Ein Positionsverlust der Nieren kann ein Zeichen einer beginnenden Erschöpfung sein. Was sind die Mechanismen, die dazu führen und was sind die weitreichenden Folgen eines fortschreitenden Positionsverlustes? Wie kann diesem entgegengewirkt werden?
Der Workshop bietet Erklärungen und Lösungsvorschläge.
Drei Stunden die uns die Niere und die Psychosomatik näherbringen.

Stefan Schöndorfer D.O.
schloss seine Ausbildung bei der SKOM 2005 ab. Seine Diplomarbeit „Effekte osteopathischer Behandlung auf Adipositas im Jungendalter “ folgte 2009. Die Betrachtung des Menschen in seiner Ganzheitlichkeit, ist ihm ein besonderes Anliegen, wobei ihm auffiel, dass häufig Zusammenhänge bestehen zwischen Dysfunktionen und/oder Erkrankungen denen Phasen der Überlastung vorangingen. Er veröffentlichte mehrere Artikel zu psychosomatischen Themen in osteopathischen Journalen.

Für alle Osteopath*innen und Osteopathie-Schüler*innen

 

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