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Haltungsasymmetrie bei Säuglingen

Haltungsasymmetrie bei Säuglingen (Kursbeschreibung)


Haltungsasymmetrie bei Säuglingen

Gerade im frühen Säuglingsalter verankert eine Vorzugshaltung falsche Informationen im zentralen Nervensystem.

Aus einer Haltungsasymmetrie können sich zudem langfristig gravierende Funktions- und Strukturstörungen, die unter anderem den Gleichgewichtssinn und die Mobilität betreffen, entwickeln.

Die einseitige Position geht häufig mit einer Schädelverformung (Plagiozephalus) einher.
Therapiebausteine für die gesunde Entwicklung von Kindern mit Haltungsasymmetrie und einem Lagerungsplagiocephalus sind:

  • Training der Bauchlage
  • korrigierendes Handling und Übungen
  • Manualtherapeutische und osteopathische Griffe
  • Wechsellagerung / Lagerungstherapie

In der Schulung lernen Sie verschiedene Bewegungsmuster und die Kopfform zu analysieren, um Haltungsasymmetrien und bestehenden Handlungsbedarf frühzeitig zu erkennen.
Mit den vermittelten Therapiebausteinen können Sie Vorzugshaltungen entgegenwirken, Funktionseinschränkungen behandeln und Eltern mit den notwendigen Maßnahmen unterstützen.

Dozent: Kai Stoevesandt, Dipl. Physiotherapeut (FH), Diplom Osteopathische Therapie D.O.T.TM, Diplom Osteopathische Therapie - Pädiatrie D.O.T.P.TM, Manualtherapeut, Bobath-Therapeut Kinder & Erwachsene) arbeitet als leitender Therapeut im Rehazentrum am Entenfang in Karlsruhe. Er hat Kinder mit Haltungsasymmetrie besonders im Fokus. In seiner Diplomarbeit vertiefte er das Thema der Kopfverformung bei Säuglingen und hat in diesem Zusammenhang ein Medizinprodukt entwickelt, das als ergänzender Baustein neben der Therapie und dem Handling zur Haltungskorrektur eingesetzt werden kann.

Für alle therapeutischen Berufsgruppen

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