Beckenbodenkurse für PHYSIO Pelvica® Therapeut*innen (AG GGUP) (Kursbeschreibung)
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Bitte beachten Sie, dass die Rabattierung nur für teilnehmende ZVK-Mitglieder gilt. Zahlende Praxen können Ihren Mitgliedsstatus nicht auf die Teilnehmer*innen übertragen!
Online-Kurs: OAB Deep Dive - Ergänzendes Wissen und Austausch zur Drangsymptomatik der Blase AG GGUP
Die OAB zeigt sich in der Praxis als komplexes Krankheitsbild. Es werden die verschiedenen Phänotypen analysiert und die jeweils möglichen und passenden Therapieoptionen besprochen.
Die aktuelle Evidenz ist die Basis dafür.
Fallbeispiele werden erörtert und Therapiemöglichkeiten der Physiotherapie vertieft und ergänzt.
Im Anschluss ist Zeit, um eigene Fragen zu stellen und die Teilnehmenden haben die Möglichkeit sich über ihre eigenen Erfahrungen auszutauschen.
Kursvoraussetzung: PhysiotherapeutInnen mit Nachweis des Physio Pelvica Abschluss der AG GGUP
Online-Kurs: Beckenboden und Sexualität innerhalb von Trauerprozessen
- Basiskompetenzen für den Umgang mit Trauer und Sexualität innerhalb der Physiotherapie
- Psychosomatik und Funktionsstörungen von Beckenboden und Beckenraum
- Herausforderungen in der Beckenbodenphysiotherapie
- Therapie-, Beratungs- und Hilfsangebote
- Raum zur Klärung offener Fragen
Kursvoraussetzung: PhysiotherapeutInnen mit Nachweis des Physio Pelvica Abschluss der AG GGUP
Online-Kurs: Professioneller Umgang mit sexuellen Themen in der Beckenbodenphysiotherapie
• Grundlagen sexologische Kompetenzen
• Sexuelle Gesundheit und Relevanz der individuellen Sexualbiografie
• Reflexion und Sensibilisierung der persönlichen Haltung, Scham, Wertung und Emotionen
• Ansätze unterstützender Kommunikation
• Sexualtherapiekonzepte und professionelle Therapieangebote
• Raum zur Klärung offener Frage
Kursvoraussetzung: PhysiotherapeutInnen mit Nachweis des Physio Pelvica Abschluss der AG GGUP
Online-Kurs: Tampon- & Pessartherapie AG GGUP
Tampon- und Pessarberatung vs. Anpassung:
Materialkunde, Hygiene, Voraussetzungen für die Anwendung im physiotherapeutischen Praxisalltag.
Vertieft wird das Wissen um Indikationen und Kontraindikationen und es werden Möglichkeiten der direkten Umsetzung für palpierende Physiotherapeut*innen erarbeitet.
Kursvoraussetzung: PhysiotherapeutInnen mit Nachweis des Physio Pelvica Abschluss der AG GGUP
Advanced 1 – Erweiterte physiotherapeutische Diagnostik AG GGUP
Thema: Wiederholung/Vertiefung der vaginalen und anorektalen Untersuchung
Background:
Die genaue physiotherapeutische Diagnostik der Beckenbodenmuskulatur ist eine weitergehende Voraussetzung für eine befundorientierte Therapie von Funktionsstörungen im Becken.
Ergänzend zu ärztlichen Untersuchungsmethoden kann der physiotherapeutische Befund hier eine genaue Untersuchung der Funktionen des Beckenbodens ermöglichen. Die Beurteilung von z.B. Kraft und Tonus ergibt weitere Kriterien in der Gesamtbeurteilung der Funktionsveränderung und ermöglicht die angepasste Therapieplanung. Mit der vaginalen und anorektalen Untersuchung bekommen PhysiotherapeutInnen einen weiteren wichtigen „Blick“ auf die zu behandelnden Strukturen.
Kursbeschreibung:
Nach kurzer Wiederholung/Vertiefung der Theorie liegt der Schwerpunkt im Kurs auf der praktischen Arbeit. Im Basis 2 Kurs erlernte Assessmentmöglichkeiten mit dem PERFECT Schema werden wiederholt und es wird geübt, die muskulären Strukturen voneinander zu differenzieren. Außerdem werden angrenzende Strukturen wie die Spina ischiadica, der gh+pb-Wert und die Levatoravulsion palpiert. Die Möglichkeit erneut Befunde an unterschiedlichen KollegInnen aufnehmen zu können, hilft Sicherheit in der Differenzierung der Strukturen zu erlangen.
Lernziele:
Sie wiederholen und vertiefen die spezifische vaginale und anorektale Funktionsdiagnostik sowie die Dokumentation, um mehr Sicherheit zu erlangen und die gezielte Therapie unter Funktionskontrolle zur Unterstützung Ihrer Behandlung von PatientInnen mit Beckenbodendysfunktionen, Senkungsbeschwerden, Schmerzen im Bereich Becken, sowie Speicher- und Entleerungsstörungen der Blase routinierter anzuwenden.
In Kleingruppen üben Sie die vaginale/anorektale Untersuchung sowie die Therapiemöglichkeiten mit anorektalem Ballonkatheter.
Kursinhalte:
- Pathologie und Diagnostik verschiedener Funktionsstörungen
- Indikationen/Kontraindikationen
- Hygiene
- Wiederholung der Theorie und Erweiterung der spezifischen Untersuchung mit PERFECT Schema, Differenzierung der muskulären Strukturen und angrenzenden Strukturen wie Spina ischiadica, gh+pb-Wert und der Levatoravulsion
- Juristische Absicherung der Berufsgruppe
- Wiederholung und Erweiterung der praktischen Untersuchung in Kleingruppen mit intensiver Anleitung
- Arbeiten mit einem standardisierten Dokumentationsschema zur Qualitätssicherung
- Theorie und Praxis zur Arbeit mit einem anorektalen Ballonkatheter
- Return to running Parameter
- Erarbeiten von Therapiemöglichkeiten
Kursvoraussetzung: PhysiotherapeutInnen, ÄrztInnen mit Nachweis des Physio Pelvica Abschluss der AG GGUP (neu ab 2026). Eine Teilnahme unter Schwangerschaft ist nicht möglich.
Advanced 2 – Interne Behandlungstechniken AG GGUP
Manuelle Behandlungstechniken am Beckenboden, den umgebenden ligamentären/knöchernen Strukturen und der Organe im kleinen Becken. Spezialisierte Diagnostik für inspektions- und palpationserfahrene TherapeutInnen, die Kenntnisse der Elektrotherapie aus Basiskurs 2 besitzen und mit dem Dokumentationsbogen als standardisiertes Assessment arbeiten.
Background:
Die physiotherapeutische manuelle Diagnostik und Behandlung der Strukturen, die mit Beckendysfunktionen direkt im Zusammenhang stehen, ist eine weitergehende Voraussetzung für eine zielgerichtete Therapie der Funktionsstörungen im Becken.
Kursbeschreibung:
Der Schwerpunkt im Kurs liegt auf der praktischen Arbeit und der Möglichkeit des Austauschs mit palpationserfahrenen TherapeutInnen. Erlernte Techniken werden direkt im Kurs befundorientiert angewendet. Sichere Inspektion und vaginale sowie anorektale Palpation werden vorausgesetzt, so dass das eigenständige Arbeiten dem Kurs einen Workshop-Charakter verleiht.
Lernziele:
Sie erlernen spezifische vaginale und anorektale manuelle Techniken, welche auf die spezielle physiotherapeutische Diagnostik aus dem „Basiskurs 2“ und dem „Advanced1 – Refresher Basis 2“ aufbauen. Die Differenzierung und die gezielte manuelle Behandlung der Strukturen unterstützt und erweitert Ihre Arbeit von PatientInnen mit Beckenbodendysfunktionen, Senkungsbeschwerden, Schmerzen im Bereich des Beckens, sowie Speicher und Entleerungsstörungen der Blase.
In Kleingruppen führen Sie selbständig die Diagnostik durch und üben angeleitet die vaginalen und anorektalen manuellen Techniken. Das Biofeedback und die Elektrotherapie wenden Sie symptombezogen und selbständig an unterschiedlichen Geräten an.
Kursinhalte:
- Anatomie, Pathologie, Diagnostik und Behandlung muskulärer/ligamentärer/nervaler/artikulärer Strukturen sowie der Organe des kleinen Beckens
- Theorie der spezifischen Untersuchung und Behandlung mit manuellen Techniken
- Praktische Untersuchung und Behandlung mit manuellen Techniken in Kleingruppen
- Befundbezogene Biofeedback- und Elektrotherapie mit praktischer Anwendung an verschieden Geräten
- Erarbeiten von Therapiemöglichkeiten
- Auswertung von eigenen Befunden
Kursvoraussetzung: PhysiotherapeutInnen und ÄrztInnen mit Nachweis des Basiskurs 2 (Physio Pelvica der AG-GGUP) und Sicherheit in Inspektion und vaginaler sowie anorektaler Palpation, Kenntnisse der Elektrotherapie aus Basiskurs 2 und Anwendung des Dokumentationsbogens als standardisiertes Assessment.
Dringende Empfehlung: Advanced 1 – Refresher Palpation AG GGUPP abgeschlossen
Kursvoraussetzung ab 2026: PhysiotherapeutInnen, ÄrztInnen mit Nachweis des Physio Pelvica Abschluss der AG GGUP und Advanced 1 – Refresher Palpation. Eine Teilnahme unter Schwangerschaft ist nicht möglich.
Advanced Elektrotherapie
Beschreibung:
Als Ergänzungsworkshop zu den bereits bestehenden Kursen Advanced 1 und Advanced 2 ist dieser Kurs Advanced Elektrotherapie ein weiterer Vertiefungskurs in der Beckenbodentherapie. Er beinhaltet eine Erweiterung des Wissens zur Elektrotherapie innerhalb der Beckenbodentherapie, Einsatz von gerätegestütztem diagnostischen und therapeutischen Biofeedbackverfahren, sowie die Anwendung der MAPLe Sonde. Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist der Physio Pelvica Abschluss.
Backround:
Die genaue physiotherapeutische Diagnostik der Beckenbodenmuskulatur ist die Voraussetzung einer zielorientierten und effizienten Therapie, und die Grundlage für den Einsatz weiterer Therapieergänzungen. Eine erste Grundlage zu Biofeedbackverfahren und den Einsatz von Elektrotherapie innerhalb der Beckenbodentherapie wurde bereits im Basiskurs 2 gelegt. Aufbauend auf diesem Wissen werden Grundsätze der Elektrotherapie vertieft und der gezielte Einsatz und die Anwendung dieser Therapie im Praxisalltag sowohl theoretisch als auch praktisch gelehrt.
Kursbeschreibung:
Nach einer theoretischen Einführung liegt der Schwerpunkt im Kurs auf der praktischen Arbeit. Die Möglichkeit in Kleingruppen die Funktionen verschiedener Biofeedback- und Elektrotherapiesysteme kennenzulernen und anzuwenden, hilft schnell Sicherheit in der praktischen Umsetzung zu erlangen. Als High-Quality-Tool lernen Sie das MAPLe-System kennen.
Voraussetzung ist Sicherheit in der Palpation und ein Basiswissen über den Einsatz der Elektrotherapie am Beckenboden.
Der Austausch mit anderen erfahrenen KollegInnen hilft, die im Kurs erlebten und erlernten Anwendungen auf die Arbeit mit Patient*innen zu übertragen.
Lernziele:
Sie erlernen die Anwendungen verschiedener Biofeedback- und Elektrotherapiesysteme auf Basis einer von Ihnen erstellten physiotherapeutischen Diagnostik des Beckenbodens. Die Dokumentation und die gezielte Therapie u.a. mit dem MAPLe System unterstützt Ihre Arbeit von PatientInnen mit Beckenbodendysfunktionen, Senkungsbeschwerden, Schmerzen im Bereich Becken, sowie Speicher und Entleerungsstörungen der Blase und knüpft an europäische Standards an.
Kursinhalte:
- Grundlagen- und Vertiefungswissen Elektrotherapie am Beckenboden
- Produktbeschreibung verschiedener in Deutschland kassenzugelassener Geräte
- Produktbeschreibung des MAPLe Systems
- Indikationen/Kontraindikationen
- Hygiene
- Theorie und Praxis der Anwendung
- Erarbeiten von Einsatzmöglichkeiten
Kursvoraussetzungen: PhysiotherapeutInnen, ÄrztInnen mit Nachweis PhysioPelvica. Eine Teilnahme unter Schwangerschaft ist nicht möglich.
Funktioneller Ultraschall als Biofeedback am Beckenboden und am Bauch
Background:
Ultraschall/ Sonographie als Biofeedback gewinnt in der physiotherapeutischen Diagnostik von Beckenboden-, Bauchmuskeldysfunktionen und Rektusdiastasen eine zunehmende Bedeutung. Aus der Beobachtung der Funktionalität lassen sich für uns PhysiotherapeutInnen wichtige therapeutische Überlegungen ableiten,z.B. erkennt der/ die PatientIn durch die Bildgebung sofort eine Muskelaktivität und kann mit Hilfe der TherapeutInnen die korrekte Muskelkontraktion des Beckenbodens/ der Bauchmuskulatur schnell und effektiv erlernen. Ungünstige Belastungssituationen können schnell erkannt und von dem/ der PatientIn verstanden werden. Die Therapie kann daraufhin entsprechend konzipiert und mit Hilfe der Sonographie jederzeit kontrolliert werden.Als visuelles Biofeedback stellt die Sonographie eine optimale Ergänzung zur Palpation von Beckenboden- und Bauchmuskulatur dar und erhöht die Effizienz der Physiotherapie.Sie müssen keine Vorerfahrungen in der Sonographie haben.
Kursbeschreibung:
Sie bekommen Einblick in die Funktionsweise und den praktischen Einsatz der Sonographie. Ihr anatomisches Wissen wird verknüpft mit den Sonographiebildern. Zudem wird ein physiotherapeutischer Befundbogen vorgestellt, in dem die einzelnen Beobachtungen dokumentiert werden können.Die vorwiegende Zeit wird jedoch praktisch in 3er Gruppen geschallt, um Sicherheit im Umgang mit dem Gerät und in der Beurteilung der Strukturen zu erlangen. Es stehen sechs neue große Geräte zur Verfügung. Zwei Referentinnen betreuen Sie intensiv während der praktischen Arbeit.
Lernziele:
- Anatomische Grundkenntnisse in die Sonographie übertragen können
- Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen der Sonographie kennenlernen
- Beurteilen der Beckenbodenmuskelfunktion, Bauchmuskulatur, Linea alba
- Differenzierte Dokumentation und Therapie der Funktionsstörung
- Stärkung des interdisziplinären Austauschs zwischen TherapeutIn und Arzt/ Ärztin
Kursinhalte:
Theorie und Praxis der Sonographie als Feedbackstrategie:
- Anatomische Kenntnisse in die Sonographie übertragen
- abdominaler, vaginaler und perinealer Ultraschall
- Vorstellung der Dokumentation
- Befundbericht/ Kommunikation mit ÄrztInnen
- Abrechnungsmöglichkeiten
- Anforderungen an ein Sonographiegerät
Praktische Anwendung:
- Darstellung von Blase, Blasenvolumen, Beckenboden in Ruhe, unter Kontraktion und unter Belastung (Intraabdomineller Druckanstieg) von abdominal/ suprapubisch und perineal
- Darstellung der Bauchmuskulatur und der Linea alba
- Praktisches Üben in 3er Gruppen
Bitte bringen sie folgende Dinge mit:
- Schreibzeug, großes und kleines Handtuch, Handdesinfektionsmittel, Mittagsimbiss
- Bitte keine weiteren Ultraschallgeräte mitbringen
Kursvoraussetzung: PhysiotherapeutInnen, ÄrztInnen mit Nachweis des Physio Pelvica® Abschluss der AG GGUP (ab 2026)
Physiotherapie des persistierenden Beckenschmerzsyndroms
Background:
Schmerzsyndrome im Bereich des Beckens sind häufig und oft herausfordernd für PhysiotherapeutInnen. Momentan bekannt sind hauptsächlich Techniken für periphere Schmerzmechanismen. International gewinnt die Zunahme von anderen Schmerzmechanismen auch im Beckenbodenbereich zunehmend Interesse – angelehnt an den chronischen Rückenschmerz oder das complex regional pain syndrome.
Kursbeschreibung:
In diesem Kurs lernen Sie Grunddefinitionen von Schmerzmechanismen und neurophysiologische Hintergründe von Schmerz kennen. Sie erfahren, welche Assessmentinstrumente für PatientInnen mit persistierenden Beckenschmerzsyndromen geeignet sind und welche gezielten Therapiemöglichkeiten je nach Schmerzmechanismus angewandt werden können.
Lernziele:
- Die TeilnehmerInnen kennen die Neurophysiologie von Schmerzen und Definitionen von persistierenden Schmerzen im Beckenbereich und können Schmerzmechanismen erkennen und zuordnen
- Die TeilnehmerInnen kennen gezielte Therapiemaßnahmen der verschiedenen Schmerzmechanismen
- Die TeilnehmerInnen kennen die physiotherapeutischen Möglichkeiten der Behandlung persistierender Schmerzsyndrome im Rahmen interdisziplinärer Arbeit
Kursinhalte:
- Neurophysiologie von Schmerz und Nozizeption
- Schmerzmechanismen
- Assessmentinstrumente bei persistierenden Beckenschmerzen
- Erklärungsmodelle bei persistierenden Beckenschmerzen
- Definition verschiedener persistierender Beckenschmerzsyndrome und Therapie
- Praktische Möglichkeiten der Physiotherapie bei nozizeptivem Schmerzmechanismus mit vaginal/rektaler Palpation und Techniken von extern
- Vorgehen kennen, wenn die vaginale/rektale Palpation für PatientInnen schwierig ist
Kursvoraussetzung: PhysiotherapeutInnen, ÄrztInnen mit Nachweis des Physio Pelvica® Abschluss der AG GGUP. Eine Teilnahme unter Schwangerschaft ist nicht möglich.
Empfehlung: Psychosomatik-Kurs der AG GGUP
Anmerkung:
Aufgrund der Kursstruktur und den besonderen Bedingungen dieses Kurses ist das Einreichen der folgenden Einverständniserklärung (wird separat zugesendet) für die Bearbeitung zur Anmeldung des Kurses zwingend erforderlich. Für den festen Kursplatz ist die Rücksendung des Infoschreiben der Einverständniserklärung Voraussetzung.
Anmerkung: Für den Verbleib auf der Therapeutenliste der AG GGUP ist es notwendig, alle fünf Jahre eine Weiterbildung im Fachbereich nachzuweisen (auch bei anderen ReferentInnen). Informationen über die Therapeutenliste: www.ag-ggup.de

